MediaCityPort Hamburg 2001

 

 

       
 

Neue Medien erobern den -Space- nicht nur durch imaginäre Datenströme, sondern durch neue reale Räume aus Glas und Stahl.

 

Auf der Spitze des Kais entsteht ein neuer Raum, der die Virtualität der neuen Medien sichtbar macht. Die neue organische Form aus Glas und Stahl bildet auf den ersten Blick einen starken Kontrast zur vorhanden Speicherarchitektur aus Backstein. Sie macht aber dadurch sichtbar, dass das vorhandene die Grundlage für das Neue ist. Das Speichergebäude wird für die Büros, Konferenz und Dienstleistungen genutzt. Darüber entstehen neue Wohn-, Hotel- und Wellnessebenen in freier Form. Das Ganze wird mit einer Hülle aus Glas und Stahl umgeben.